Historie – über 120 Jahre Druckerei Vogt

Zu Hause in Hessisch Lichtenau

ERFOLGREICH IN EUROPA

Die hochwertigen Folienprodukte von Vogt finden überall in Europa zufriedene Abnehmer. Markenzeichen wie erstklassige Qualität, guter Service und hohe Flexibilität machen immer mehr Unternehmen zu langjährigen Kunden.

Holger Vogt führt das Familienunternehmen in der vierten Generation.

2018

Digitaldruck von VOGT

Kapazität im Digitaldruck wird ausgebaut

Insbesondere für den Point of Sale und Außenwerbung ist Vogt im Digitaldruck aktiv und baut seine Kapazitäten hier deutlich aus. Das kommt vor allem den Kunden zugute. Sie profitieren von kürzeren Lieferzeiten, neuen Produktmöglichkeiten bei sinkenden Preisen und höchster Druckqualität im Ink-Jet Digitaldruck. Ob Folie, Aluverbundplatten, Acrylglas, Papier oder Karton: mit den neuen Drucksystemen bestehen kaum Einschränkung bei der Auswahl der Substrate. Auch kleine Stückzahlen in Formaten von S bis XXXL sind ideal zu produzieren.

Large Format Printing Vogt

Neue Produktionshalle mit 1.000 qm für den Digitaldruck

Im Zuge der Kapazitätserweiterung wurde für den Digitaldruckbereichs eine neue Produktionshalle mit 1.000 Quadratmetern Grundfläche geschaffen. Hier betreibt Vogt nunmehr drei Flachbett-Maschinen, eine Rollendruckanlage, einen Schneidplotter sowie diverse Kaschieranlagen. Mit den bestehenden Produktionshallen für den UV-Offsetdruck und den Siebdruck produziert Vogt somit auf rund 8.500 Quadratmetern Fläche.

2017

120 Jahre Vogt Foliendruck

1897-2017

Seit 120 Jahren ist die Unternehmensgruppe Vogt tätig – gegründet 1897 – und in der 4. Generation unter Holger Vogt erfolgreich am Markt unterwegs.

Das inhabergeführte Unternehmen ist besonders stark, sich auf dem veränderten Markt anzupassen. Kundenspezifische Anforderung verstehen, Ideen liefern und Projekte erfolgreich umsetzen – das wird täglich gelebt.

2016

Mit dem Creatura® Team gewinnt Vogt den Druck & Medien Award in der Kategorie „Bestes Verkaufsteam 2016“.

2015

Vogt Foliendruck GmbH übernimmt mit 51 % die Mehrheit an der Tochterfirma CF cardfactory GmbH.

2014

Neu: 2 Vollautomatische Stanzsysteme mit automatischer Bündeleinheit für Label und konturenförmige Produkte:

a) 3 x 3 cm bis 17 x 21 cm

b) 10 x 25 cm bis 25 x 38 cm

2013

Invest in eine digitale Rollendruckmaschine bis 1,60 m

2012

Das Tochterunternehmen Card Factory bezieht im Mai die neuen Räumlichkeiten im alten „neuen“ Vogt-Gebäude in Hessisch Lichtenau.

Eine 6-Farben Heidelberger XL 75 mit integriertem Lackwerk unterstützt nun die Produktion des Folienspezialisten. Ein neuer CtP-Belichter rundet die Erneuerung ab.

Der Digitaldruckbereich wächst: Vogt setzt neue Maschinen, wie eine neue Druckmaschine und Fräse ein, um im Large-Format-Printing dem Kunden einen Service von A bis Z zu bieten.

2011

Weiterentwicklung des Corporate Designs: Vogt zeigt sich im neuen Gewand.

Eine weitere POLAR Schnellscheidmaschine wird installiert.

Card Factory investiert in den dritten Lamitator für Plastikkarten.

2010

Vogt ist vier mal erfolgreich: Druck+Medien Award Digitaldruckerei 2010 | SMA, Printstar 2010 Im Bereich Zeitschriften/Magazine mit BURDA „ELLE“, Jahrbuch der Werbung Branchensieger B2B Dienstleistungen Dialogmarketing, Hidden Champions (HNA).Vogt setzt auf Schnellligkeit und arbeitet zukünftig mit einem POLAR Schnellschneider.

2009

Neue CtP Anlage für noch mehr Ausstoß und höhere Qualität.

Ein neuer Bereich kommt hinzu, der Digitaldruck bis 3,05 × 2,50 m ist ein neues Druckverfahren bei Vogt. Diese neue Herausforderung gehört fest zu dem Slogan „Alles, was auf Folie geht“ dazu. Damit werden Kleinauflagen und großformatige Produkte im Portfolio ergänzt. Bereits seit 2004 orientiert Vogt sich bei seinen internen Qualitätsprüfungen am ProzessStandard Offsetdruck für Papier. Im Zuge der stetigen Qualitätsoptimierung habt Vogt seit Oktober 2009 eine Zertifizierung nach ProzessStandard Offsetdruck auf Folie (DIN ISO 12647-2).

2008

Offsetdruck, Siebdruck & Digitaldruck - Druckerei VOGT

Die Vogt Foliendruck GmbH investiert im siebenstelligen Euro-Bereich: Zwölf Meter breit, vier Meter hoch und 28 Meter lang ist die neue Druckanlage.

Mit Doppeldeckweiß, 4c, zwei Sonderfarben und Lack bringt sie bis zu acht Farben in einem Druckgang auf die Seite. Von der erweiterten Kapazität und verbesserten Leistung profitieren nicht nur die Bereiche In-Mould-Label und Lenticular-Druck, sondern auch der klassische Foliendruck und der Veredelungsbereich.

2007

Vogt feiert Geburtstag: Auch im 110. Jahr seines Bestehens ruht das Unternehmen sich nicht auf seinen Lorbeeren aus.

Das Tochterunternehmen Card Factory baut seine Marktposition aus und erweitert seine Kapazitäten durch die Anschaffung eines zweiten Laminators.

2006

Die internationale Position wird weiter ausgebaut und das Sortiment konsequent vergrößert. Einführung des internen Color-Managements nach PSO-Papier Standard! Installation des Rollenanlegers Cutstar von HD.

2005

Eine 6-Farben Heidelberger Speedmaster CD74 mit integriertem Lackwerk sowie Zwischen- und Endtrockner druckt im US-Format bis 60 × 74 cm.

Vogt erhält Unterstützung durch die Wissenschaft: Eine Kooperation mit der Technischen Hochschule Kassel verstärkt die Labordiagnostik. Farben, Lacke und Bedruckstoffe werden analysiert und getestet.

2004

Neues Corporate Design: Vogt erhält ein neues Erscheinungsbild, das die vielen verschiedenen Produkte international einheitlich vermarktet.

2001

Das Firmengebäude der Druckerei Vogt Foliendruck an der Leipziger Straße

Umzug in den Unternehmenspark von Mehler Engineered Produkts in Hessisch Lichtenau.

Komfortable 7.500 qm bieten Raum für Hochleistung und weiteres Wachstum. Vogt produziert mit 120 Mitarbeitern fast durchgängig an sieben Tagen in der Woche. Das ehemalige Firmengelände „Im Tal“ ist heute das Werk 2 und ergänzendes Lager. Dort werden Verpackungsarbeiten, die Konfektion und der Versand-Service durchgeführt.

Der UV-Offsetdruck arbeitet mit einem digitalen Workflow und einer Belichtung Computer to Plate (CtP).

Investitionen in Höhe von ca. 4 Mio. Euro in zwei Druckanlagen (Offset- und Siebdruck), sowie in eine CtP-Anlage und eine Lüftungsanlage.

1997

Ein Jahrhundert Vogt Foliendruck. Das Unternehmen feiert 100-jähriges Firmenjubiläum.

1992/93

Historisches Firmengebäude der Druckerei Vogt

Ein neuer Anbau von ca. 1.000 qm wird neu bezogen.

1991

Holger Vogt (historisch)

Holger Vogt, der seit 1985 im Unternehmen ist, wird 1991 Geschäftsführer.

Vogt rüstet als europaweit erstes Unternehmen eine III B 5-Farben Roland 700 Maschine mit einem Rolle-Bogen-Anleger für Folie aus. Fortan kann ein Bogen von 72 × 102 cm bedruckt werden – ein Quantensprung in der Wirtschaft- lichkeit des Foliendrucks.

1980

Herbert Vogt spezialisiert das Unternehmen auf den Foliendruck. Gemeinsam mit seinem Sohn, Holger Vogt, baut er das regionale Unternehmen zu einer bundesweit agierenden Foliendruckerei aus.

Eine 4-Farben Roland Favorit mit integrierter UV-Endtrocknung bringt wesentliche Verbesserungen im Workflow. Eine UV-Bestrahlung direkt nach dem Druck setzt eine chemische Umwandlung der Farben in Gang, die so genannte Polymerisation.

1982–1988: Erste Computerzeitschrift in Deutschland wird bei Vogt gedruckt.

1970

Herbert Vogt (historisch)

Herbert Vogt setzt auf den Trend zum Foliendruck und den steigenden Bedarf der Verpackungs- und Werbemittelindustrie an hochwertig bedruckten Produkten aus Kunststoff.

Gedruckt wird zunächst auf einer 2-Farben-Maschine. Erste Versuche starten, Druckfarben mit UV-Licht zu trocknen.

1962–2000: Herbert Vogt Geschäftsführer/Gesellschafter
1979: Grundsteinlegung für den heutigen UV-Foliendruck
1979–1981: Die ersten Druckversuche auf Folie

1930

Karl Vogt (historisch)

1930: Weiterführung durch Sohn Karl Vogt und Ausbau des Betriebs zur Offsetdruckerei
1941: Entwicklung zur Akzidenzdruckerei
1966: Umzug in das neue Firmengebäude

1897

Adolf Vogt (historisch)

Gründung des Unternehmens durch Adolf Vogt.

1897–1940: Herausgabe des „Losseboten“ und kleinerer Geschäftsdrucksachen